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	<title>Kommentare zu: Zufall und Notwendigkeit</title>
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	<description>Der Blog-Zirkel der Fußball-Presseschau indirekter-freistoss.de</description>
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		<title>Von: Amazing Autos Guide</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-519</link>
		<dc:creator>Amazing Autos Guide</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 04:59:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Amazing Autos Guide...&lt;/strong&gt;

I couldn&#039;t understand some parts of this article, but it sounds interesting...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amazing Autos Guide&#8230;</strong></p>
<p>I couldn&#8217;t understand some parts of this article, but it sounds interesting&#8230;</p>
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		<title>Von: manuman</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-348</link>
		<dc:creator>manuman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 09:55:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sorry, ein Tag zu viel - bitte Entschuldigung um Re-Posting!

@CLx7- natülich war es NICHT meine Absicht zu widersprechen, etc.

@Linksaussen  Stevens ist eine Ausnahme, er war nicht als toller Trainer bekannt, sonst wäre er woanders gelandet als auf Schalke. Dies ist meiner Meinung nach das Problem, die Attraktivität. Es müssen entweder die Anerkennung durch Qulität oder das große Geld vorhanden sein, um Namen herzulocken. Viele versuchen es über die zweite Schiene…
In UK ist es nicht viel anders als hier, die erfolglosen Klubs feuern so schnell sie können. Eine Schwierigkeit dabei ist die Rolle des “Managers”, als Gegensatz zum heimischen Trainer - gleichzeitig Trainer und technischer Direktor zu schmeißen ist gravierender, zeigt Hoffnungslosigkeit und das Fehlen einer Strategie die konsequent verfolgt wird. So wie bei Eltern… Daher sind britische Eltern, sorry, Klubs, eher zurückhaltend.
Ein anderer Grund ist, dass Top-Teams wie ManU, Arsenal, Liverpool (Chelsea muss sich noch ein paar Jahren beweisen) erst Manager holen, die Erfahrung und Erfolge ausweisen können. Fergusson, 21 Jahren ManU, war erfolgreich u.a. in Schottland uns auf europäischer Ebene. Als er geholt wurde, wurden ein System, eine Strategie, eine Nachwuchsarbeit (für alles ist er zuständig!) verabschiedet. Das hält jemand im Posten für lange. Ähnlich ist es mit Wenger bei arsenal, und die Erfolge, die langsam geerntet werden, geben den Klubs recht. (Übrigens ein Grund warum kein solcher Manager jemals nach D kommen würde um unter U. Hoeneß zu arbeiten!)
Bei Portsmouth und Westham, sieht es anders aus. Die Manager gehen zwar oft selbst nach verkorkster Saison, aber das ändert nichts an dem Fehlen von Kontinuität.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sorry, ein Tag zu viel &#8211; bitte Entschuldigung um Re-Posting!</p>
<p>@CLx7- natülich war es NICHT meine Absicht zu widersprechen, etc.</p>
<p>@Linksaussen  Stevens ist eine Ausnahme, er war nicht als toller Trainer bekannt, sonst wäre er woanders gelandet als auf Schalke. Dies ist meiner Meinung nach das Problem, die Attraktivität. Es müssen entweder die Anerkennung durch Qulität oder das große Geld vorhanden sein, um Namen herzulocken. Viele versuchen es über die zweite Schiene…<br />
In UK ist es nicht viel anders als hier, die erfolglosen Klubs feuern so schnell sie können. Eine Schwierigkeit dabei ist die Rolle des “Managers”, als Gegensatz zum heimischen Trainer &#8211; gleichzeitig Trainer und technischer Direktor zu schmeißen ist gravierender, zeigt Hoffnungslosigkeit und das Fehlen einer Strategie die konsequent verfolgt wird. So wie bei Eltern… Daher sind britische Eltern, sorry, Klubs, eher zurückhaltend.<br />
Ein anderer Grund ist, dass Top-Teams wie ManU, Arsenal, Liverpool (Chelsea muss sich noch ein paar Jahren beweisen) erst Manager holen, die Erfahrung und Erfolge ausweisen können. Fergusson, 21 Jahren ManU, war erfolgreich u.a. in Schottland uns auf europäischer Ebene. Als er geholt wurde, wurden ein System, eine Strategie, eine Nachwuchsarbeit (für alles ist er zuständig!) verabschiedet. Das hält jemand im Posten für lange. Ähnlich ist es mit Wenger bei arsenal, und die Erfolge, die langsam geerntet werden, geben den Klubs recht. (Übrigens ein Grund warum kein solcher Manager jemals nach D kommen würde um unter U. Hoeneß zu arbeiten!)<br />
Bei Portsmouth und Westham, sieht es anders aus. Die Manager gehen zwar oft selbst nach verkorkster Saison, aber das ändert nichts an dem Fehlen von Kontinuität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: manuman</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-347</link>
		<dc:creator>manuman</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2007 09:51:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@CLx7 war auch meine Absicht, zu widersprechen, sondern die zu weit geschossenen Pfeile zu korrigieren. Bin selber großer Liebhaber italienischen Fußballs (und habe nach einer frühzeitig gezielten Wette im letzten Sommer für Italien als Weltmeister, ein paar schöne Wochen gehabt).

Den großartigen italienischen Fußball hat Milan aber nicht im Finle gezeigt, meine ich. Die Sache ist, es ist im Endeffekt eine Frage des Geldes. Nicht im Einzelfall, aber im Großen und Ganzen. Englischer Fussball lebte immer von der Begeisterung der eigenen Fans, als diese ins Geld übersetzt wurde, durch Sky und co. wurde die englische Liga atraktiv. Ausländer mit Niveau kamen, verbesserten den Fußball durch neue Elemente (das machen gute Ausländer immer, nicht nur beim Fußball), mehr Spannung und Interesse entstand, und so weiter. Deshalb finde ich, dass Du Grund und Wirkung vertauschst: Ausländer kamen auf die Insel, weil dort atraktiv gespielt wurde (anziehend, weil dort immer viele Zuschauer sind, Atmosphäre, Interesse der Weltöffentlichkeit - schon immer, oder wenigstens seit den 70ern- und vor allem, natürlich, das große Geld). Vor 10 Jahren waren Stars fast ausschließlich in der - quasi Staatsfinanzierten - Serie A, Südamerikaner und Holländer auch in Spanien. Heute träumen sie von der Premier League (sogar Sheva!).

Ferguson ist ein stolzer Schotte - und Brite. Nicht Engländer, aber Brite - im Gegenteil zu den Iren, die nicht ein Teil Brittaniens sind - deshalb gibt es diese Teilung, wie sonst nirgendwo: 4 Nationalmannschaften aus einem Land! Es ist ja nicht so, dass die Basken nicht Iberer sind oder gar Spanier. (Auch wenn sie es, wie die Katalanen, anders sehen möchten).

Noch mehr - trotz schön gepflegte Feindschaften, sind diese Btiten keine &quot;Ausländer&quot; in England. Ryan Giggs hat es öffentlich bereut, nach einem Großvater zu gehen und für Wales zu spielen und nicht für England. Podolski &amp; Co. könnten für Polen spielen, Kuranyi für Brasilien, Panama und Ungarn - ist er deshalb Ausländer? Der eingebürgerter Neuville andererseits, der erst jetzt so langsam Deutsch kann - ist er nicht viel eher Ausländer? Aber lassen wir das. Siehst Du meinen Punkt? 
Abgesehen davon ist die Frage wie sie sich selbst begreifen, wie sie von Zuschauern und System gesehen werden, und ich meine festgestellt zu haben, dies sei der Fall.

Gut gezielt, der Pfeil, aber noch kein Treffer, fürchte ich.

@Linksaussen
Stevens ist eine Ausnahme, er war nicht als toller Trainer bekannt, sonst wäre er woanders gelandet als auf Schalke. Dies ist meiner Meinung nach das Problem, die Attraktivität. Es müssen entweder die Anerkennung durch Qulität oder das große Geld vorhanden sein, um Namen herzulocken. Viele versuchen es über die zweite Schiene...

In UK ist es nicht viel anders als hier, die erfolglosen Klubs feuern so schnell sie können. Eine Schwierigkeit dabei ist die Rolle des &quot;Managers&quot;, als Gegensatz zum heimischen Trainer - gleichzeitig Trainer und technischer Direktor zu schmeißen ist gravierender, zeigt Hoffnungslosigkeit und das Fehlen einer Strategie die konsequent verfolgt wird. So wie bei Eltern... Daher sind britische Eltern, sorry, Klubs, eher zurückhaltend. 
Ein anderer Grund ist, dass Top-Teams wie ManU, Arsenal, Liverpool (Chelsea muss sich noch ein paar Jahren beweisen) erst Manager holen, die Erfahrung und Erfolge ausweisen können. Fergusson, 21 Jahren ManU, war erfolgreich u.a. in Schottland uns auf europäischer Ebene. Als er geholt wurde, wurden ein System, eine Strategie, eine Nachwuchsarbeit (für alles ist er zuständig!) verabschiedet. Das hält jemand im Posten für lange. Ähnlich ist es mit Wenger bei arsenal, und die Erfolge, die langsam geerntet werden, geben den Klubs recht. (Übrigens ein Grund warum kein solcher Manager jemals nach D kommen würde um unter U. Hoeneß zu arbeiten!)
Bei Portsmouth und Westham, sieht es anders aus. Die Manager gehen zwar oft selbst nach verkorkster Saison, aber das ändert nichts an dem Fehlen von Kontinuität.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@CLx7 war auch meine Absicht, zu widersprechen, sondern die zu weit geschossenen Pfeile zu korrigieren. Bin selber großer Liebhaber italienischen Fußballs (und habe nach einer frühzeitig gezielten Wette im letzten Sommer für Italien als Weltmeister, ein paar schöne Wochen gehabt).</p>
<p>Den großartigen italienischen Fußball hat Milan aber nicht im Finle gezeigt, meine ich. Die Sache ist, es ist im Endeffekt eine Frage des Geldes. Nicht im Einzelfall, aber im Großen und Ganzen. Englischer Fussball lebte immer von der Begeisterung der eigenen Fans, als diese ins Geld übersetzt wurde, durch Sky und co. wurde die englische Liga atraktiv. Ausländer mit Niveau kamen, verbesserten den Fußball durch neue Elemente (das machen gute Ausländer immer, nicht nur beim Fußball), mehr Spannung und Interesse entstand, und so weiter. Deshalb finde ich, dass Du Grund und Wirkung vertauschst: Ausländer kamen auf die Insel, weil dort atraktiv gespielt wurde (anziehend, weil dort immer viele Zuschauer sind, Atmosphäre, Interesse der Weltöffentlichkeit &#8211; schon immer, oder wenigstens seit den 70ern- und vor allem, natürlich, das große Geld). Vor 10 Jahren waren Stars fast ausschließlich in der &#8211; quasi Staatsfinanzierten &#8211; Serie A, Südamerikaner und Holländer auch in Spanien. Heute träumen sie von der Premier League (sogar Sheva!).</p>
<p>Ferguson ist ein stolzer Schotte &#8211; und Brite. Nicht Engländer, aber Brite &#8211; im Gegenteil zu den Iren, die nicht ein Teil Brittaniens sind &#8211; deshalb gibt es diese Teilung, wie sonst nirgendwo: 4 Nationalmannschaften aus einem Land! Es ist ja nicht so, dass die Basken nicht Iberer sind oder gar Spanier. (Auch wenn sie es, wie die Katalanen, anders sehen möchten).</p>
<p>Noch mehr &#8211; trotz schön gepflegte Feindschaften, sind diese Btiten keine &#8220;Ausländer&#8221; in England. Ryan Giggs hat es öffentlich bereut, nach einem Großvater zu gehen und für Wales zu spielen und nicht für England. Podolski &amp; Co. könnten für Polen spielen, Kuranyi für Brasilien, Panama und Ungarn &#8211; ist er deshalb Ausländer? Der eingebürgerter Neuville andererseits, der erst jetzt so langsam Deutsch kann &#8211; ist er nicht viel eher Ausländer? Aber lassen wir das. Siehst Du meinen Punkt?<br />
Abgesehen davon ist die Frage wie sie sich selbst begreifen, wie sie von Zuschauern und System gesehen werden, und ich meine festgestellt zu haben, dies sei der Fall.</p>
<p>Gut gezielt, der Pfeil, aber noch kein Treffer, fürchte ich.</p>
<p>@Linksaussen<br />
Stevens ist eine Ausnahme, er war nicht als toller Trainer bekannt, sonst wäre er woanders gelandet als auf Schalke. Dies ist meiner Meinung nach das Problem, die Attraktivität. Es müssen entweder die Anerkennung durch Qulität oder das große Geld vorhanden sein, um Namen herzulocken. Viele versuchen es über die zweite Schiene&#8230;</p>
<p>In UK ist es nicht viel anders als hier, die erfolglosen Klubs feuern so schnell sie können. Eine Schwierigkeit dabei ist die Rolle des &#8220;Managers&#8221;, als Gegensatz zum heimischen Trainer &#8211; gleichzeitig Trainer und technischer Direktor zu schmeißen ist gravierender, zeigt Hoffnungslosigkeit und das Fehlen einer Strategie die konsequent verfolgt wird. So wie bei Eltern&#8230; Daher sind britische Eltern, sorry, Klubs, eher zurückhaltend.<br />
Ein anderer Grund ist, dass Top-Teams wie ManU, Arsenal, Liverpool (Chelsea muss sich noch ein paar Jahren beweisen) erst Manager holen, die Erfahrung und Erfolge ausweisen können. Fergusson, 21 Jahren ManU, war erfolgreich u.a. in Schottland uns auf europäischer Ebene. Als er geholt wurde, wurden ein System, eine Strategie, eine Nachwuchsarbeit (für alles ist er zuständig!) verabschiedet. Das hält jemand im Posten für lange. Ähnlich ist es mit Wenger bei arsenal, und die Erfolge, die langsam geerntet werden, geben den Klubs recht. (Übrigens ein Grund warum kein solcher Manager jemals nach D kommen würde um unter U. Hoeneß zu arbeiten!)<br />
Bei Portsmouth und Westham, sieht es anders aus. Die Manager gehen zwar oft selbst nach verkorkster Saison, aber das ändert nichts an dem Fehlen von Kontinuität.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Linksaussen</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-346</link>
		<dc:creator>Linksaussen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 23:52:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[was einen wieder mal wünschen ließe, es gäbe mehr ausländische trainer in der bundesliga, indes: gab und gibt es ja. ich denke da als persönlich betroffener ungern an bert van marwijk zurück und auch trap war wohl ein mißverständnis, aber huub stevens z.B. scheint ja nicht schlecht zu arbeiten. löw, rangnick, veh, allofs oder meyer zeigen aber ja, daß weder nationalität noch alter letztendlich entscheidend sind, um fußball mit einer idee spielen zu lassen. man braucht aber halt auch die spieler dazu. und, das ist zur zeit wohl das größte manko: die trainer brauchen die kontinuität. und da sind (meiner bescheidenen erinnerung nach) nicht nur die englischen klubs meistens mit mehr geduld gesegnet. oder irre mich da?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>was einen wieder mal wünschen ließe, es gäbe mehr ausländische trainer in der bundesliga, indes: gab und gibt es ja. ich denke da als persönlich betroffener ungern an bert van marwijk zurück und auch trap war wohl ein mißverständnis, aber huub stevens z.B. scheint ja nicht schlecht zu arbeiten. löw, rangnick, veh, allofs oder meyer zeigen aber ja, daß weder nationalität noch alter letztendlich entscheidend sind, um fußball mit einer idee spielen zu lassen. man braucht aber halt auch die spieler dazu. und, das ist zur zeit wohl das größte manko: die trainer brauchen die kontinuität. und da sind (meiner bescheidenen erinnerung nach) nicht nur die englischen klubs meistens mit mehr geduld gesegnet. oder irre mich da?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CLx7</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-344</link>
		<dc:creator>CLx7</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 16:58:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@manuman
dann frag mal einen waliser, iren, schotten ob sie sich britten nennen.
benitez ist einen von den nicht-englischen trainern der ein top-team unter sich hat. wiederhole mich hier gerne. den würde ich gerne in italien -nach ancelotti vielleicht?- arbeiten sehen.
mir geht es dabei darum, dass der (nicht von mir) hochgelobte fußball mit brittischen trainern wahscheinlich immer noch dort wäre wo er vor ein paar jahren war: in der zweiten und dritten riege. that´s all.
du gibst mir ja nicht wirklich unrecht mit deinem @an mich.
ohne vielfalt (spieler &amp; trainer) aus anderen ländern kein erfolg.

achtung ducken - pfeil ist schon unterwegs]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@manuman<br />
dann frag mal einen waliser, iren, schotten ob sie sich britten nennen.<br />
benitez ist einen von den nicht-englischen trainern der ein top-team unter sich hat. wiederhole mich hier gerne. den würde ich gerne in italien -nach ancelotti vielleicht?- arbeiten sehen.<br />
mir geht es dabei darum, dass der (nicht von mir) hochgelobte fußball mit brittischen trainern wahscheinlich immer noch dort wäre wo er vor ein paar jahren war: in der zweiten und dritten riege. that´s all.<br />
du gibst mir ja nicht wirklich unrecht mit deinem @an mich.<br />
ohne vielfalt (spieler &amp; trainer) aus anderen ländern kein erfolg.</p>
<p>achtung ducken &#8211; pfeil ist schon unterwegs</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: manuman</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-343</link>
		<dc:creator>manuman</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 16:28:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ binnensider: schöne Beobachtung. Allerdings gibt es zwei Möglichkeiten, Zufall zu eliminieren:

Die eine basiert auf 100%-ige Kontrolle des Balles und des Geschehens auf dem Rasen. Dies ist z.B. das Ideal eines begabten Bürokraten wie Mourinho. Leider ist dies nie wirklich möglich (so Störfaktoren wie Menschlichkeit, Regel usw.).

Die andere, von Fußballfans i.d.R. bevorzugte, ist die kreative Kontrolle. Durch Ideenreichtum, aber auch durch Körpersprache, Leidenschaft (oh, Gattuso!) und Tempowechsel kann eine Kontrolle des Geschehens weitgehend erreicht werden und dem Zufall der Platz genommen werden.

Nicht gerade berühmt für die zweite Variante, hat AC Milan (und bitte, bitte nicht AC Mailand, der Name kommt aus der englischen Bezeichnung, nicht der italienischen Milano. Es heißt ja auch River Plate und nicht Flussebene oder Stromteller) im Halbfinale (gerade im Rückspiel) was hervorragende Fußballer erreichen können in Sachen Spielkontrolle und Kreativität.

Meine ansonsten begeisternden armen Teufel haben sie an die Wand gespielt, und wirklich dem Zufall keine Chance gelassen. Gerade gegen eine Mannschaft wie ManU, die alles nach vorne wirft und alles andere dem Talent und dem Zufall überlässt, war das Sstem Milan überlegen und nicht minder attraktiv.

Deshalb allerdings der Abscheu nach dem Finale, sie können&#039;s ja besser, das wissen wir jetzt!

@Clx7 Hmm, wie soll ich&#039;s Dir sagen: Fergusson ist tatsächlich britisch, sogar sehr... Übrigens ist diese ganze Schiene Ausländer-in-England etwas überzogen und scheinheilig (Ausländer wollten dort vor 15 Jahren nicht spielen, deshalb war keiner da, wie etwa bei der Bundesliga) und dämlich - Briten, die in England leben, sind oft ihrer Wurzel gefolgt, oder der Chance woanders Nationalspieler zu sein. Die Massen an Iren, Walliser, Nordiren und Schotten sind nicht wirklich Ausländer!

Benitez, wiederum hat, zwei spanische Meisterschaften und ein UEFA-Pokal mit Valencia, Ein CL-Pokal mit Liverpool, eine ziemlih begrenzte Mannschaft.

Daher eine Empfehlung: schieße Deine Pfeile vorsichtig, mit Bedacht und erst nach dem Zielen. Oder woanders.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ binnensider: schöne Beobachtung. Allerdings gibt es zwei Möglichkeiten, Zufall zu eliminieren:</p>
<p>Die eine basiert auf 100%-ige Kontrolle des Balles und des Geschehens auf dem Rasen. Dies ist z.B. das Ideal eines begabten Bürokraten wie Mourinho. Leider ist dies nie wirklich möglich (so Störfaktoren wie Menschlichkeit, Regel usw.).</p>
<p>Die andere, von Fußballfans i.d.R. bevorzugte, ist die kreative Kontrolle. Durch Ideenreichtum, aber auch durch Körpersprache, Leidenschaft (oh, Gattuso!) und Tempowechsel kann eine Kontrolle des Geschehens weitgehend erreicht werden und dem Zufall der Platz genommen werden.</p>
<p>Nicht gerade berühmt für die zweite Variante, hat AC Milan (und bitte, bitte nicht AC Mailand, der Name kommt aus der englischen Bezeichnung, nicht der italienischen Milano. Es heißt ja auch River Plate und nicht Flussebene oder Stromteller) im Halbfinale (gerade im Rückspiel) was hervorragende Fußballer erreichen können in Sachen Spielkontrolle und Kreativität.</p>
<p>Meine ansonsten begeisternden armen Teufel haben sie an die Wand gespielt, und wirklich dem Zufall keine Chance gelassen. Gerade gegen eine Mannschaft wie ManU, die alles nach vorne wirft und alles andere dem Talent und dem Zufall überlässt, war das Sstem Milan überlegen und nicht minder attraktiv.</p>
<p>Deshalb allerdings der Abscheu nach dem Finale, sie können&#8217;s ja besser, das wissen wir jetzt!</p>
<p>@Clx7 Hmm, wie soll ich&#8217;s Dir sagen: Fergusson ist tatsächlich britisch, sogar sehr&#8230; Übrigens ist diese ganze Schiene Ausländer-in-England etwas überzogen und scheinheilig (Ausländer wollten dort vor 15 Jahren nicht spielen, deshalb war keiner da, wie etwa bei der Bundesliga) und dämlich &#8211; Briten, die in England leben, sind oft ihrer Wurzel gefolgt, oder der Chance woanders Nationalspieler zu sein. Die Massen an Iren, Walliser, Nordiren und Schotten sind nicht wirklich Ausländer!</p>
<p>Benitez, wiederum hat, zwei spanische Meisterschaften und ein UEFA-Pokal mit Valencia, Ein CL-Pokal mit Liverpool, eine ziemlih begrenzte Mannschaft.</p>
<p>Daher eine Empfehlung: schieße Deine Pfeile vorsichtig, mit Bedacht und erst nach dem Zielen. Oder woanders.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: binnensider</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-342</link>
		<dc:creator>binnensider</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 11:25:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lassen sich nicht alle Fußballspiele auf das Bemühen herunterbrechen, den Zufall, der aufgrund der Beweglichkeit des Balles dem Spiel systemimmanent ist (das verdammte Ding fliegt, wohin es will), so weit wie möglich zu reduzieren ?

Ich finde schon, daß dies Milan im diesjährigen Finale durch eine musterhafte taktische Disziplin weitgehend gelungen ist. Ob das Spiel dann für Außenstehende so furchtbar attraktiv ist, ist dann ja eine zweite Frage. Und auch diese Physis der meisten Mailänder Spieler, die in einem Alter sind, in dem derartige Hochleistungen zumindest nicht mehr selbstverständlich sind, basiert nicht auf einem Zufall, sondern ist sicherlich auch der sehr stark analytisch geprägten Mailänder medizinischen Abteilung zu verdanken.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen sich nicht alle Fußballspiele auf das Bemühen herunterbrechen, den Zufall, der aufgrund der Beweglichkeit des Balles dem Spiel systemimmanent ist (das verdammte Ding fliegt, wohin es will), so weit wie möglich zu reduzieren ?</p>
<p>Ich finde schon, daß dies Milan im diesjährigen Finale durch eine musterhafte taktische Disziplin weitgehend gelungen ist. Ob das Spiel dann für Außenstehende so furchtbar attraktiv ist, ist dann ja eine zweite Frage. Und auch diese Physis der meisten Mailänder Spieler, die in einem Alter sind, in dem derartige Hochleistungen zumindest nicht mehr selbstverständlich sind, basiert nicht auf einem Zufall, sondern ist sicherlich auch der sehr stark analytisch geprägten Mailänder medizinischen Abteilung zu verdanken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Oliver Fritsch</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-337</link>
		<dc:creator>Oliver Fritsch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 06:36:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/#comment-337</guid>
		<description><![CDATA[@CLx7: Sie führen wohl ein Selbstgespräch, denn einen Bezug zu dem Text oder einem Kommentar kann ich nicht erkennen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@CLx7: Sie führen wohl ein Selbstgespräch, denn einen Bezug zu dem Text oder einem Kommentar kann ich nicht erkennen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: CLx7</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-335</link>
		<dc:creator>CLx7</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2007 12:33:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ach, ihr deutschen seid immer so analytisch. Irgendwie auch zum Kotzen.
Ihr findet englischen Fußball sowas von toll. Rennen, schießen, böse kuckn. Hin und her. Singende Fans und dunles Bier. In Wirklichkeit schaut man nach Spanien und findet brasilianische Zöpfe geil und hätte gerne die Glatze wie die von Zidane.
Ich lebe sehr gut mit dem &quot;Makel&quot; des Calcio. Der Skandal kommt mir ebenfalls recht. Denn hier, trotz der Krake, zeigt sich wahre Stärke- siehe Berlin und auch Athen. Wie kann man sich anmaßen eine Leistung wie die von Milan in all den Jahren und vor allem dieses Jahr zu kritisieren und , weils ja so hipp ist, immer für den Verlierer sein? Und wenn gar nix mehr geht holt ihr den Catenaccio aus euren Hinterstübchen raus oder droht nie mehr Pizza zu essen. Wie trostlos.
Hätte Schalke oder Chelsea was gerissen wären die Russen der Feind, bei Manu oder Liverpool hätte man sich über die Amis wund geschrieben und was bleibt?
Ein VFB Modell der wahrscheinlich in der zweiten Runde des UEFA-Cups scheitert (die jungs sind ja sooo toll!) und, wahrschienlich noch schlimmer: Bayern gewinnt nächstes Jahr irgendwas und das Triumvirat aus München werden den anderen Bösen aus der Finanzwelt wieder gleichgestellt.
Wie langweilig!
Noch was zu England 1: Vor ca zwei Manaten die stärkste Fußballmacht mit all den Clubs im Halbfinale der CL. Heute: Weinen aufgrund der Misere. Und ein Benitez (sollte dringend in Spanien oder Italien trainieren) regt sich uber 16 Sekunden auf.
Noch was zu England 2:
ARSENAL - Wenger
MANU - Ferguson
LIVERPOOL - Benitez
CHELSEA - Mourinho....very very british!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ihr deutschen seid immer so analytisch. Irgendwie auch zum Kotzen.<br />
Ihr findet englischen Fußball sowas von toll. Rennen, schießen, böse kuckn. Hin und her. Singende Fans und dunles Bier. In Wirklichkeit schaut man nach Spanien und findet brasilianische Zöpfe geil und hätte gerne die Glatze wie die von Zidane.<br />
Ich lebe sehr gut mit dem &#8220;Makel&#8221; des Calcio. Der Skandal kommt mir ebenfalls recht. Denn hier, trotz der Krake, zeigt sich wahre Stärke- siehe Berlin und auch Athen. Wie kann man sich anmaßen eine Leistung wie die von Milan in all den Jahren und vor allem dieses Jahr zu kritisieren und , weils ja so hipp ist, immer für den Verlierer sein? Und wenn gar nix mehr geht holt ihr den Catenaccio aus euren Hinterstübchen raus oder droht nie mehr Pizza zu essen. Wie trostlos.<br />
Hätte Schalke oder Chelsea was gerissen wären die Russen der Feind, bei Manu oder Liverpool hätte man sich über die Amis wund geschrieben und was bleibt?<br />
Ein VFB Modell der wahrscheinlich in der zweiten Runde des UEFA-Cups scheitert (die jungs sind ja sooo toll!) und, wahrschienlich noch schlimmer: Bayern gewinnt nächstes Jahr irgendwas und das Triumvirat aus München werden den anderen Bösen aus der Finanzwelt wieder gleichgestellt.<br />
Wie langweilig!<br />
Noch was zu England 1: Vor ca zwei Manaten die stärkste Fußballmacht mit all den Clubs im Halbfinale der CL. Heute: Weinen aufgrund der Misere. Und ein Benitez (sollte dringend in Spanien oder Italien trainieren) regt sich uber 16 Sekunden auf.<br />
Noch was zu England 2:<br />
ARSENAL &#8211; Wenger<br />
MANU &#8211; Ferguson<br />
LIVERPOOL &#8211; Benitez<br />
CHELSEA &#8211; Mourinho&#8230;.very very british!</p>
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		<title>Von: Detlev Claussen</title>
		<link>http://www.direkter-freistoss.de/2007/05/25/zufall-und-notwendigkeit/comment-page-1/#comment-334</link>
		<dc:creator>Detlev Claussen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 May 2007 09:47:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Danke, wird sofort geändert! Falsch abgeschrieben...Anna Kessel schreibt -habe gerade im Internet nachgelesen - ausgesprochen informative Artikel u.a. über Sport. Beeindruckend &quot;on the hidden race&quot; (Observer, October 29, 2006)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, wird sofort geändert! Falsch abgeschrieben&#8230;Anna Kessel schreibt -habe gerade im Internet nachgelesen &#8211; ausgesprochen informative Artikel u.a. über Sport. Beeindruckend &#8220;on the hidden race&#8221; (Observer, October 29, 2006)</p>
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