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> <channel><title>Kommentare zu: HSV besiegt Bayern: Unwucht im Badstuber-Müller-Förderverein</title> <atom:link href="http://www.direkter-freistoss.de/2009/09/27/hsv-bayern-ze-roberto-petric/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.direkter-freistoss.de/2009/09/27/hsv-bayern-ze-roberto-petric/</link> <description>Der Blog-Zirkel der Fußball-Presseschau indirekter-freistoss.de</description> <lastBuildDate>Tue, 25 Oct 2011 14:15:28 +0000</lastBuildDate> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Von: viererkette</title><link>http://www.direkter-freistoss.de/2009/09/27/hsv-bayern-ze-roberto-petric/comment-page-1/#comment-29763</link> <dc:creator>viererkette</dc:creator> <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 21:43:33 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.direkter-freistoss.de/?p=1557#comment-29763</guid> <description>Da wird sich Ribery aber freuen, wenn er kommendes Jahr wieder Uefa-, äh, Europe- äh Europa-League - wie auch immer das heißt - spielen darf.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Da wird sich Ribery aber freuen, wenn er kommendes Jahr wieder Uefa-, äh, Europe- äh Europa-League &#8211; wie auch immer das heißt &#8211; spielen darf.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: viererkette</title><link>http://www.direkter-freistoss.de/2009/09/27/hsv-bayern-ze-roberto-petric/comment-page-1/#comment-29760</link> <dc:creator>viererkette</dc:creator> <pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:46:03 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.direkter-freistoss.de/?p=1557#comment-29760</guid> <description>Zählflüssige Ballstafetten, 15 Anspielstationen bis die Mittellinie erreicht ist. Null Bewegung im Spiel und daher keine Anspielstationen. Selbst die Spielvereinigung Greuther Fürth wird im DFB-Viertelfinale keine Probleme mit diesem Ich-will-100-Prozent-Ballbesitz-System, das aus einem extrem ausgeprägten Rückpass-Konzept besteht, ohne Ende lahmt und auch den besten Individualkönnern seiner Stärken beraubt. Louis van Nix. Das ist konzeptlos. Ach ja, Fußball ist keine Mathematik.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Zählflüssige Ballstafetten, 15 Anspielstationen bis die Mittellinie erreicht ist. Null Bewegung im Spiel und daher keine Anspielstationen. Selbst die Spielvereinigung Greuther Fürth wird im DFB-Viertelfinale keine Probleme mit diesem Ich-will-100-Prozent-Ballbesitz-System, das aus einem extrem ausgeprägten Rückpass-Konzept besteht, ohne Ende lahmt und auch den besten Individualkönnern seiner Stärken beraubt. Louis van Nix. Das ist konzeptlos. Ach ja, Fußball ist keine Mathematik.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: tafelrunde</title><link>http://www.direkter-freistoss.de/2009/09/27/hsv-bayern-ze-roberto-petric/comment-page-1/#comment-27849</link> <dc:creator>tafelrunde</dc:creator> <pubDate>Wed, 30 Sep 2009 16:12:23 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.direkter-freistoss.de/?p=1557#comment-27849</guid> <description>@viererkette:
Die Bayern wollten sich bewegen. Deshalb die Verpflichtung von Klinsmann. Aber wenn man an der Spitze steht und sich bewegt – egal in welche Richtung – geht’s nur nach unten.
Und wenn man dann die genau gegenteilige Richtung mit dem Engagement von einem van Gaal einschlägt, läuft man gegen die Wand.
So einfach ist das!
Um es auf Marketing-Sprech zu formulieren: Bayern hat seine bombenfeste Positionierung aufgeweicht, um eine Re-Positionierung durchzuführen.
Das ging bis jetzt ziemlich in die Hose.</description> <content:encoded><![CDATA[<p>@viererkette:<br
/> Die Bayern wollten sich bewegen. Deshalb die Verpflichtung von Klinsmann. Aber wenn man an der Spitze steht und sich bewegt – egal in welche Richtung – geht’s nur nach unten.<br
/> Und wenn man dann die genau gegenteilige Richtung mit dem Engagement von einem van Gaal einschlägt, läuft man gegen die Wand.<br
/> So einfach ist das!<br
/> Um es auf Marketing-Sprech zu formulieren: Bayern hat seine bombenfeste Positionierung aufgeweicht, um eine Re-Positionierung durchzuführen.<br
/> Das ging bis jetzt ziemlich in die Hose.</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: viererkette</title><link>http://www.direkter-freistoss.de/2009/09/27/hsv-bayern-ze-roberto-petric/comment-page-1/#comment-27810</link> <dc:creator>viererkette</dc:creator> <pubDate>Tue, 29 Sep 2009 10:13:06 +0000</pubDate> <guid
isPermaLink="false">http://www.direkter-freistoss.de/?p=1557#comment-27810</guid> <description>Hallo Herr Fritsch,Sie schreiben es, trotz (oder vielleicht wegen) der horrenden Ausgaben für Gomez und Robben haben die Bayern Unwuchten im Kader. Meine Frage und vielleicht ein Diskussionsthema für einen eigenen Blog in diesem Forum: Ist dies der Grund, dass die Bayern nach dem siebten Spieltag immer noch auf dem siebten Tabellenplatz rangieren? Dass sie mit Fußballprofessor und Taktikfuchs van Gaal genau zwei Pünktchen mehr erzielt haben als unter dem – wie es jetzt nach seinem Scheitern impliziert wird - naiven Taktikstudenten und blauäugigen Fußballneuerfinder Steffi McKlinsmann von Wolke sieben, der seinen Spieler zur Horizonterweiterung eine Bibliothek einrichten ließ? Dass der stolze FC Bayern München seit 41 Spieltagen nicht mehr Bundesligaspitze war? Dass sie nach dem – zugegebenermaßen - engen Spiel gegen Hamburg hinterher etwas rumweinen, weil ein Punkt doch eigentlich viel gerechter gewesen wäre?Wann hat es das zuletzt gegeben, dass die berühmte Bayern-Dominanz von anderen (Veh, Magath, Trochowski) offen in Frage gestellt wurde, und die „Mir-san-Mir-Grunddoktrin“ von pragmatisch-opportunistischen Äußerungen weichgespült wird? Klar, setzt der FC Bayern jetzt ganz auf die Jugend. Und das Konzept dafür, das reicht ganz bestimmt weit in die vergangene Saison zurück, als man beschloss Zé Roberto nur einen Einjahresvertrag anzubieten.Dass Badstuber und Müller die Zukunft sein werden, und man daher den alten brasilianischen Mann, der ja sogar für Bayern auf die Selecao verzichtet hatte, gehen lassen konnte - klar, das wussten Hoeneß und der Poltergeist Rummenige schon bevor die holländische Fußballkapazität erklärte, der linke Innenverteidiger müsse bei ihm Linksfüßler sein. Natürlich spricht dafür auch, dass seine Exzellenz und  Kaiser, Bayern-Präsident Franz Beckenbauer, neulich ausplauderte: „Badstuber und Müller kannte ich bis zum Saisonbeginn gar nicht.“Ja, was ist nun der Grund, dass trotz des zweiten Neuanfangs nach Hitzfeld, der FC Bayern den Eindruck eines schnatternden, aufgeregten Wildgänsehaufens kurz vor dem Aufbruch in den Süden macht. Erst haben sie auf die Fußballrevolution des Spielerverbesserers Klinsmann und seiner kompetenten Co-Trainer aus der amerikanischen Soccer-College-League der Frauen gesetzt, dann auf das genaue Gegenteil, der hoch dekorierten, erfahrenen, knurrigen und kaum lächelnden, dafür aber mit allen Wasser gewaschenen Reinkarnation aller Fußballlehrer.Man tritt auf der Stelle und ist nicht dort, wo man nach eigenem Selbstverständnis am siebten Spieltag stehen sollte.Liegt es vielleicht daran, dass der zweifellos verdienten und überaus erfolgreichen Führungsriege um Hoeneß, irgendwie die Weitsicht und die strategische Ausrichtung abhanden gekommen sind? Immer haben sie in den vergangnen Jahren auf aktuelle Entwicklungen reagiert, ohne einem grundsätzlichen Grundgedanken zu folgen. Nach der Stuttgarter Meisterschaft haben sie zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte mit Geld nur so um sich geworfen und Ribery und Toni geholt. Anstatt nach der Meisterschaft diesen Weg weiterzugehen und die Mannschaft punktuell mit Topleuten zu verstärken, haben sie – offensichtlich auch gegen den Willen des damaligen Trainers – keinen dringend benötigten Außenverteidiger, sondern nur Durchschnittsware geholt.Einen Fehler, den man ja einmal machen kann. Aber auch zu Beginn dieser Saison hatte es nicht den Anschein gehabt, als ob die Kaderplanung mit van Gaal abgesprochen ist oder einer bereits vorhandenen Idee folgte. Bei Diego, der ihnen als klassischer Zehner weiterhelfen hätte können, haben sie gepennt, Gomez hat man verpflichtet, weil er eine Ausstiegsklausel hatte und es für das Prestige wichtig ist, so was aus der Portokasse bezahlen zu können („andere gehen auf die Bank…“).Olic musste her, weil auf dem Markt kam und man ein Exempel statuieren wollte. Schließlich vergraulten sie auch noch Lucio, den Kapitän der Selecao und über die letzten Jahre hin gesehen besten Abwehrspieler der Liga.Dafür kam dann auf den letzten Drücker mit Robben ein weiterer Superstar, der nun zwar ermöglicht, dass van Gaal sein Lieblingssystem spielen lassen kann. Die Konsequenz ist aber nun, dass für Gomez, Klose, Toni, Olic und mit Einschränkungen auch Müller genau eine Position im Angriff zur Verfügung steht. (Übrigens: Dass nicht ganz klug ist, einen der Mittelstürmer eben mal auf der Problemposition verteidigen zu lassen, hat Zé am Samstag in köstlicher Form demonstriert, als er den armen Gomez nach Strich und Faden verladen hat).Eine fundierte, langfristig angelegte Kaderplanung, der eine Grundphilosophie zugrunde liegt (Barcelona lässt grüßen), sieht anders aus.Aber sind diese Verfehlungen der einzige Grund, dass Bayern seinem Anspruch des Abonnementsmeister, der aus sozialem Mitgefühl heraus und nach mehreren Titeln – auch internationalen – den übrigen Mitstreitern mal ein Stück vom Kuchen abgibt, seit 41 Spieltagen einfach nicht gerecht wird? Oder ist es tatsächlich so, dass die Liga ausgeglichener geworden und enger zusammengerückt ist? Dass nicht nur der Dauerkontrahent Bremen, deren Spiel seit nun mehr einem Jahrzehnt eine entsprechende Philosophie zugrunde liegt, sondern auch Hoffenheim, Wolfsburg unter Magath, Stuttgart, Hamburg unter Baiersdörfer und mit Abstrichen Leverkusen konzeptionell gearbeitet haben und sich nun – was ihr Spielsystem betrifft – mindesten zumindest auf Augenhöhe zu den Bayern befinden?Ist der Vorsprung, der früher nur durch ein Fernrohr zu erahnen war, geschmolzen?Viele Grüße
viererkette</description> <content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Fritsch,</p><p>Sie schreiben es, trotz (oder vielleicht wegen) der horrenden Ausgaben für Gomez und Robben haben die Bayern Unwuchten im Kader. Meine Frage und vielleicht ein Diskussionsthema für einen eigenen Blog in diesem Forum: Ist dies der Grund, dass die Bayern nach dem siebten Spieltag immer noch auf dem siebten Tabellenplatz rangieren? Dass sie mit Fußballprofessor und Taktikfuchs van Gaal genau zwei Pünktchen mehr erzielt haben als unter dem – wie es jetzt nach seinem Scheitern impliziert wird &#8211; naiven Taktikstudenten und blauäugigen Fußballneuerfinder Steffi McKlinsmann von Wolke sieben, der seinen Spieler zur Horizonterweiterung eine Bibliothek einrichten ließ? Dass der stolze FC Bayern München seit 41 Spieltagen nicht mehr Bundesligaspitze war? Dass sie nach dem – zugegebenermaßen &#8211; engen Spiel gegen Hamburg hinterher etwas rumweinen, weil ein Punkt doch eigentlich viel gerechter gewesen wäre?</p><p>Wann hat es das zuletzt gegeben, dass die berühmte Bayern-Dominanz von anderen (Veh, Magath, Trochowski) offen in Frage gestellt wurde, und die „Mir-san-Mir-Grunddoktrin“ von pragmatisch-opportunistischen Äußerungen weichgespült wird? Klar, setzt der FC Bayern jetzt ganz auf die Jugend. Und das Konzept dafür, das reicht ganz bestimmt weit in die vergangene Saison zurück, als man beschloss Zé Roberto nur einen Einjahresvertrag anzubieten.</p><p>Dass Badstuber und Müller die Zukunft sein werden, und man daher den alten brasilianischen Mann, der ja sogar für Bayern auf die Selecao verzichtet hatte, gehen lassen konnte &#8211; klar, das wussten Hoeneß und der Poltergeist Rummenige schon bevor die holländische Fußballkapazität erklärte, der linke Innenverteidiger müsse bei ihm Linksfüßler sein. Natürlich spricht dafür auch, dass seine Exzellenz und  Kaiser, Bayern-Präsident Franz Beckenbauer, neulich ausplauderte: „Badstuber und Müller kannte ich bis zum Saisonbeginn gar nicht.“</p><p>Ja, was ist nun der Grund, dass trotz des zweiten Neuanfangs nach Hitzfeld, der FC Bayern den Eindruck eines schnatternden, aufgeregten Wildgänsehaufens kurz vor dem Aufbruch in den Süden macht. Erst haben sie auf die Fußballrevolution des Spielerverbesserers Klinsmann und seiner kompetenten Co-Trainer aus der amerikanischen Soccer-College-League der Frauen gesetzt, dann auf das genaue Gegenteil, der hoch dekorierten, erfahrenen, knurrigen und kaum lächelnden, dafür aber mit allen Wasser gewaschenen Reinkarnation aller Fußballlehrer.</p><p>Man tritt auf der Stelle und ist nicht dort, wo man nach eigenem Selbstverständnis am siebten Spieltag stehen sollte.</p><p>Liegt es vielleicht daran, dass der zweifellos verdienten und überaus erfolgreichen Führungsriege um Hoeneß, irgendwie die Weitsicht und die strategische Ausrichtung abhanden gekommen sind? Immer haben sie in den vergangnen Jahren auf aktuelle Entwicklungen reagiert, ohne einem grundsätzlichen Grundgedanken zu folgen. Nach der Stuttgarter Meisterschaft haben sie zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte mit Geld nur so um sich geworfen und Ribery und Toni geholt. Anstatt nach der Meisterschaft diesen Weg weiterzugehen und die Mannschaft punktuell mit Topleuten zu verstärken, haben sie – offensichtlich auch gegen den Willen des damaligen Trainers – keinen dringend benötigten Außenverteidiger, sondern nur Durchschnittsware geholt.</p><p>Einen Fehler, den man ja einmal machen kann. Aber auch zu Beginn dieser Saison hatte es nicht den Anschein gehabt, als ob die Kaderplanung mit van Gaal abgesprochen ist oder einer bereits vorhandenen Idee folgte. Bei Diego, der ihnen als klassischer Zehner weiterhelfen hätte können, haben sie gepennt, Gomez hat man verpflichtet, weil er eine Ausstiegsklausel hatte und es für das Prestige wichtig ist, so was aus der Portokasse bezahlen zu können („andere gehen auf die Bank…“).</p><p>Olic musste her, weil auf dem Markt kam und man ein Exempel statuieren wollte. Schließlich vergraulten sie auch noch Lucio, den Kapitän der Selecao und über die letzten Jahre hin gesehen besten Abwehrspieler der Liga.</p><p>Dafür kam dann auf den letzten Drücker mit Robben ein weiterer Superstar, der nun zwar ermöglicht, dass van Gaal sein Lieblingssystem spielen lassen kann. Die Konsequenz ist aber nun, dass für Gomez, Klose, Toni, Olic und mit Einschränkungen auch Müller genau eine Position im Angriff zur Verfügung steht. (Übrigens: Dass nicht ganz klug ist, einen der Mittelstürmer eben mal auf der Problemposition verteidigen zu lassen, hat Zé am Samstag in köstlicher Form demonstriert, als er den armen Gomez nach Strich und Faden verladen hat).</p><p>Eine fundierte, langfristig angelegte Kaderplanung, der eine Grundphilosophie zugrunde liegt (Barcelona lässt grüßen), sieht anders aus.</p><p>Aber sind diese Verfehlungen der einzige Grund, dass Bayern seinem Anspruch des Abonnementsmeister, der aus sozialem Mitgefühl heraus und nach mehreren Titeln – auch internationalen – den übrigen Mitstreitern mal ein Stück vom Kuchen abgibt, seit 41 Spieltagen einfach nicht gerecht wird? Oder ist es tatsächlich so, dass die Liga ausgeglichener geworden und enger zusammengerückt ist? Dass nicht nur der Dauerkontrahent Bremen, deren Spiel seit nun mehr einem Jahrzehnt eine entsprechende Philosophie zugrunde liegt, sondern auch Hoffenheim, Wolfsburg unter Magath, Stuttgart, Hamburg unter Baiersdörfer und mit Abstrichen Leverkusen konzeptionell gearbeitet haben und sich nun – was ihr Spielsystem betrifft – mindesten zumindest auf Augenhöhe zu den Bayern befinden?</p><p>Ist der Vorsprung, der früher nur durch ein Fernrohr zu erahnen war, geschmolzen?</p><p>Viele Grüße<br
/> viererkette</p> ]]></content:encoded> </item> <item><title>Von: moz</title><link>http://www.direkter-freistoss.de/2009/09/27/hsv-bayern-ze-roberto-petric/comment-page-1/#comment-27774</link> <dc:creator>moz</dc:creator> <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:46:30 +0000</pubDate> <guid
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