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… und wem der Sport quasi „gehört“, das ist aus guten Gründen in diesem Blog oft Thema gewesen, zuletzt hier. Auf zahlreiche Aspekte aus diesem Themenkomplex gehe ich nun in dem Beitrag Social Sport? Wie sich Berichterstattung und Rechtelage im Zeitalter von Twitter, Flickr und Smartphones verändert haben ein, erschienen in dem neuen Buch Sport und Medien. Eine deutsch-deutsche Geschichte. Es geht unter anderem – einige Zwischenüberschriften seien hier mal zitiert – um „die Demokratisierung der Produktionsmittel“ und den „Sportler als Berichterstatter“. Und auch darum, warum ein bestimmtes Interview mit Marcel Eger (früher St. Pauli, heue Brentford) nie erschienen ist. Die erste Fassung meines Textes entstand für diese Tagung in Köln. Und bei dieser Veranstaltung des Social Media Club Hamburg vor etwas mehr als einem halben Jahr konnte man bereits einen Vorgeschmack auf den Buchbeitrag bekommen.

4 Kommentare

  1. ring2 schrieb am 10. Oktober 2011:

    Der EuGH-Urteil ist den Ligen und deren Funktionären ja nicht nur wegen des Pay-TV Aspektes mit Schreck in die Glieder gefahren. Wenn ein Fußballspiel keine urheberrechtlich geschützte Veranstaltung mehr ist, dann ist die DFL und ihre Akkreditierten nur noch einer von 1.000 anderen, die von diesen Ereignissen berichten.

    2008 hatten wir das Thema schon auf meinem Blog: http://www.ring2.de/archives/1000-fans-1000-videos/

    … und es wird immer aktueller, wie die aktuellen Diskussionen um AGB und Stadionordnungen beim FC St. Pauli zeigen … http://stpauli.nu/supporters-in-action/millerntor-bloggen-erlaubt

    Wünsche fröhliches Weiterdiskutieren

  2. Social Media Guideline in der NHL « C-Klasse-Amateur schrieb am 11. Oktober 2011:

    [...] Indirekte Freistoss verweist auf ein neu erschienenes Buch Sport und Medien. Eine deutsch-deutsche Geschichte, u.a. mit einem [...]

  3. Norbert schrieb am 19. Oktober 2011:

    Hallo. In diesem Zusammenhang bringt “Social Media Aachen” gerade eine Artikelserie über “Fußball und Social Media”, vielleicht nicht uninteressant:

    http://www.social-media-aachen.de/tag/fusball-und-social-media

  4. Marco schrieb am 4. April 2012:

    Interessant in diesem Kontext könnte für viele ebenfalls meine Arbeit “Fanaticus” von 2010 sein. In dieser Untersuchung habe ich analysiert, welche Dienste die Vereine Ihren Fans zur Verfügung stellen, unteranderem auch welche Plattformen zur Verfügung gestellt werden, damit sich Fans über Ihren Lieblingsclub austauschen können. Interessanter Weise boten zum damaligen Zeitpunkt lediglich 4 Vereine der untersuchten Fußball- & Handballbundesligisten (Bayer 04 Leverkusen, Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg und VfL Gummersdorf) ein Social Media Network (ähnlich Facebook) an. Weitere Inhalte diesbezüglich könnt ihr gerne auf meiner Website entdecken. Beste Grüße aus München.

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