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René Martens Süß wie Honig

von René Martens

Anlässlich der bevorstehenden EM heute ein Beitrag über das Elfmetertöten. Der Text stammt aus meinem Buch Elfmeter. Kleine Geschichte einer Standardsituation. Es handelt sich um eine gekürzte, leicht aktualisierte Version. Ein weiterer Text aus dem Elfmeter-Themenkomplex erscheint in der kommenden Woche in der Jungle World (Ausgabe 24/12)

Auf den ersten Blick mag es kaum bemerkenswert sein, dass Renate Bengen im August 2001, als sie beim ostfriesischen Kreisligaclub SV Hage das Tor hütete, drei Elfmeter in einem Pokalspiel pariert hat und innerhalb von vier Jahren insgesamt neun. Doch immerhin war ihr das zwischen ihrem 60. und 64. Lebensjahr gelungen – gegen Schützinnen also, die rund 40 Jahre jünger sind. Hinzu kommt, dass Bengen, die auch noch als 69-jährige im Kasten stand, verglichen mit nahezu all ihren Torhüterkolleginnen und -kollegen ohnehin stark benachteiligt war. Sie ist nur 1,49 Meter groß.
Bengen war zwar eine Exotin unter denen, die regelmäßig Elfmeter killen, aber sie hat mit vielen anderen Keepern gemeinsam, dass sie die Aufmerksamkeit der Fußballwelt lediglich durch diese besondere Fähigkeit auf sich gelenkt hat. Wer würde denn Paul Cooper kennen, hätte er für Ipswich Town in der Saison 1979/80 nicht acht von zehn Elfmetern gehalten? Wie grau sähe die Karriere Miroslav Dreszers ohne die beiden Schüsse aus, die er im November 2000 im Tor des Viertligisten 1. FC Magdeburg abgewehrt hat, um Bayern München aus dem DFB-Pokal zu kippen? Nicht zu vergessen Helmut Duckadam, bei dem es sich übrigens nicht um den Torwart des 1. FC Entenhausen handelt. Am 7. Mai 1986 sorgte allein er dafür, dass Steaua Bukarest das Endspiel des Landesmeistercups gegen den CF Barcelona gewann. Nachdem ihn schon 120 Minuten lang niemand überwunden hatte, versagten Alesanco, Alonso, Marcos und Pedraza auch beim Penaltyschießen gegen Duckadam. Endstand: 2:0 – ein äußerst unübliches Ergebnis, wenn Spiele durch Elfmeterschießen entschieden werden.
Was Torhüter leisten, die einen Elfmeter parieren, werde sträflich unterschätzt, motzt der englische Fußballbuchautor Francis Hodgson. Wer sagt, „der Torwart war in der richtigen Ecke, lobe nie sein Spielverständnis, seine Fähigkeit, sein Timing. Das heißt immer nur heißen, dass er bloß da war, nicht irgendwo anders. Wie der Laternenpfahl, den man mit seinem Auto streift“.
Wer die Erfolge jener deutschen Torwächter betrachtet, die das Elfmetertöten bisher am besten beherrschten, ahnt, dass da nicht allein die Trainer schuld gewesen sein können. Andreas Köpke etwa hielt im Nationaltrikot 15 von 41 Elfmetern. Macht eine Erfolgsquote von 36,58 Prozent, was Francis Hodgson „unglaublich“ findet. Zu Recht, denn Köpke stand dabei ja nicht namenlosen oder mittelmäßigen Kickern gegenüber, sondern den jeweils stärksten ihres Landes.
Der beste Töter in der Geschichte der Bundesliga ist Rudi Kargus. Er vereitelte insgesamt 23 von 76 Elfmetern – und in einer Saison, als er für den Karlsruher SC spielte, sogar drei von drei. Darüber hinaus landeten sechs weitere Elfmeter gegen ihn am Pfosten oder sonstwo – vermutlich, weil sich die Schützen vom Ruf des Vereitelungskünstlers hatten einschüchtern lassen. Künstler? Darf man in seinem Fall sagen, denn heute ist Kargus ja tatsächlich Künstler.
Womöglich wäre die deutsche Fußballgeschichte ein bisschen anders verlaufen, wenn Helmut Schön 1976 beim EM-Finale eine Eingebung gehabt und seine zweite Auswechslung bis zum Elfmeterschießen hinausgezögert hätte. Denn mit Kargus im Tor hätte die DFB-Elf größere Chancen gehabt, dieses zu gewinnen. Doch so musste der Elfmetertöter Kargus von der Bank aus tatenlos zusehen, wie sämtliche Tschechoslowaken den Kollegen Maier überwanden. „Nach dem Lupfer von Panenka habe ich mich gefragt: Wie wäre es wohl gewesen, wenn ich da im Tor gestanden hätte.“
20 Jahre später zeigte ein Trainer namens Osvaldo Jaconi, dass ein Torwarttausch vor dem Elfmeterschießen ein Spiel entscheiden kann. In der 119. Minute des alles entscheidenden Aufstiegsspiels gegen Ascoli wechselte der eigenbrötlerische Coach des Drittligisten Castel di Sangro seinen 34-jährigen Reservekeeper Pietro Spinosa ein, obwohl der zwei Jahre lang überhaupt nicht gespielt hatte. Alle wunderten sich, doch tatsächlich parierte der Routinier zwei Elfmeter – darunter einen praktisch unhaltbaren -, und der Dorfclub Castel di Sangro stieg zum ersten Mal in die Serie B auf. Eine Erfolgsgeschichte, die damals auch international für Verblüffung sorgte. Joe McGinniss hat sie in einem Buch verewigt, und das hat vermutlich Mike Büskens gelesen – jedenfalls deutet sein misslungener Schachzug beim Pokal-Halbfinalspiel zwischen Fürth und Dortmund im März 2012 darauf hin.
Normalerweise steht der Schütze unter Druck und nicht der Torwart. Normalerweise. Pascal Zuberbühler, 2002 Keeper beim FC Basel, erging es in jenem Jahr beim Pokalhalbfinalspiel gegen Young Boys zweimal etwas anders, und angesichts dieser Belastung ist seine Leistung in dem Spiel besonders hoch einzuschätzen. In der regulären Spielzeit verursachte Zuberbühler einen Strafstoß – den er aber anschließend hielt. Und im alles entscheidenden Penaltyschießen versagte der ehemalige Leverkusener als Schütze – den nächsten Elfer gegen sich hielt er trotzdem. Insgesamt verhinderte er vier Elfmetertore, so dass Basel mit 4:3 gewann.
Gewissermaßen außer Konkurrenz tötete Michael Schjönberg – schließlich war er etatmäßiger Feldspieler. Im Mai 2000 musste er dennoch in den Kasten, weil sich beim Spiel seines 1. FC Kaiserslautern gegen den SC Freiburg beide etatmäßigen Keeper verletzt hatten. Umso mehr staunten oder lachten die Zuschauer, als der Freiburger Alexander Iaschwilli an dem dänischen Hobbytorwart scheiterte.
Auch wer sehr oft Elfer hält, erinnert sich an einen besonders gern. Mark Crossley zum Beispiel, der in der Saison 98/99 für Nottingham Forest vier von fünf Strafstößen hielt. Besonders „stolz“ sei er auf einen Elfmeter, den er 1993 gegen den FC Southampton abgewehrt hat, sagt Crossley. Kein Wunder, denn der Schütze war Matt Le Tissier, und der hat an diesem Tag zum einzigen Mal in seiner Karriere versagt. Die übrigen 53 Elfmeter waren alle drin.
Crossleys Erfolgsmethode: „Wenn man die Ausführung des Elfmeters möglichst lange hinaus zögert, verstärkt das noch den Druck auf den Schützen. Danach immer auf den Ball konzentrieren, in den Augen des Schützen zu lesen bringt nichts.“ Der Keeper gibt zu, dass manche Schützen nicht zu schlagen gewesen seien: „Eric Cantona war so einer. Er hat immer gewartet, bis man sich in einer Ecke geworfen hat. Er hat das im Training geübt, und er war so gut, dass er sich im letzten Moment immer noch anders entscheiden konnte.“
Im internationalen Vergleich schneiden die Torhüter aus Brasilien auffällig gut ab. Der erste große Elfmetertöter, den das Land hervor brachte, war Gilmar, der Weltmeister von 1958 und 1962. Er hielt in 95 Auswahlspielen 13 Elfmeter. 1994 gewann die Selecao das WM-Finale gegen Italien und vier Jahre später das Halbfinale gegen die Niederlande, weil Claudio Taffarel im Penaltyschießen brillierte. Das aninmierte den Dichter Drummond Andrade zu religiös aufgeladenen Zeilen:

„Der Heilige Tafarel, der da ist im Tor/
Wie ein Schutzengel/
Süß wie Honig/
Der da unser Tor, unsere Hoffnung, unsere Freude verteidigt.“

Heute beschäftigen bereiten sich die meisten Elfmeterkiller mit Statistik und Videorecherche vor. 2002 machte der südkoreanische Keeper Worn Jae Lee noch deutlich, dass er von solchen Dingen gar nichts hält. Vor dem WM-Viertelfinale gegen Spanien weigerte er sich, ein Video anzuschauen, auf dem alle Elfmeter, die der Gegner in jüngerer Vergangenheit geschossen hatte, zusammen geschnitten waren. Durch diese Bilder werde seine „Intuition“ beeinträchtigt, sagte Lee, und das war durchaus nachvollziehbar, denn in der koreanischen Liga war er aus sieben von sieben Elfmeterschießen als Held hervorgegangen – Spiele, in denen nach 90 Minuten noch kein Sieger gefunden ist, wurden dort zumindest damals im Shootout entschieden. Seine „Intuition“ half ihm auch gegen Joaquin, und deshalb kam Südkorea ins Halbfinale.
Berühmt geworden sind natürlich auch Pokalspiele, in denen Underdogs sich gegen die Großen im Elfmeterschießen durchsetzten. Anstatt auf die Sensationen aus dem wirklichen Leben verweisen wir auf eine aus der fiktiven Welt. In Der Knochenmann, einem Krimi des österreichischen Schriftstellers Wolf Haas, kommt es zwischen dem Fünftligisten Klöch und dem Zweitligisten Oberwart zu einem Shootout. Haas‘ lässt seinen Privatdetektiv Simon Brenner erzählen:

„Bei Oberwart hat der ehemalige Nationalstürmer Bacher gespielt, der hat natürlich den ersten Elfer geschossen. Ins Kreuzeck. Herrlicher geht es nicht. Aber der Klöcher Tormann noch herrlicher, fischt den Ball aus dem Kreuzeck heraus. Was soll ich lange reden, die Klöcher Unterliga-Spieler verwandeln alle Elfer und werfen Oberwart aus dem Cup. Und so eine Euphorie ist natürlich ansteckend, da ist der Brenner auf dem Heimweg in einer völlig anderen Stimmung gewesen als auf dem Hinweg.“

Der Keeper, der so heroisch Elfmeter getötet hat, wird im Verlauf des Plots übrigens verdächtigt, auch einen Menschen getötet zu haben.
Als tragischer Held unter den Elfmeterkillern in die Geschichte eingegangen ist Willie Foulke, genannt „Little Willie“. Und auch wenn es auf den ersten Blick so wirken mag – im Gegensatz zum Könner aus Klöch ist er keineswegs ein Produkt der Literatur: „Little Willie“ kam 1876 in Sheffield auf die Welt, und somit profitierte er, regelhistorisch gesehen, von der Gnade der sehr frühen Geburt. Zu seiner Zeit waren die Torhüter noch nicht dazu verdammt, bei einem Elfmeter regungslos auf der Linie zu kleben, und deshalb ging Willie immer aus dem Tor, an die Grenze des Fünfmeterraums. Das irritierte die Schützen erheblich, zumal er brüllte und wild mit den Armen fuchtelte. Der Ball war nur schwer an ihm vorbei zu bekommen, denn tatsächlich war Willie eben nicht little , sondern sehr lang und sehr breit – und dennoch „gewandt wie eine Katze“, wie ihn 1905 der Autor der Chelsea-Stadionzeitung nannte. Der zweite Spitzname des Nationalspielers war „Fatty Foulke“, aber so nannte ihn niemand in seiner Anwesenheit, das wäre zu riskant gewesen.
Nachdem er seine extravagante Spielerlaufbahn beendet hatte, tingelte er als Jahrmarktstattraktion durchs Land. Wer ein paar Cent übrig hatte, durfte gegen ihn Elfmeter schießen. Als er 1916 in Blackpool wieder einmal dabei war, für seinen Lebensunterhalt ein paar Elfer zu töten, starb „Little Willie“ – an den Folgen einer Lungenentzündung.

6 Kommentare

  1. Klaas schrieb am 5. Juni 2012:

    Eine schmerzliche Erinnerung à la Castel di Sangro habe ich auch noch:

    „Der damalige FCN-Coach Hans Meyer brachte im Viertelfinale 2007 gegen Hannover 96 in der 119. Minute Ersatzkeeper Daniel Klewer für Stammtorwart Raphael Schäfer. Klewer hielt im Elfmeterschießen zwei Schüsse und sicherte dem späteren DFB-Pokalsieger beim 4:2 i.E. den Einzug ins Halbfinale.“ (http://www.focus.de/sport/fussball/dfbpokal/dfb-pokal-nuernberg-bei-torwartwechsel-mit-mehr-glueck_aid_726412.html)

    Was war das damals ein ärgerliches Ende an einem kalten Dezemberabend in Nürnberg. Wie habe ich Hans Meyer damals gehasst – und bewundert.

  2. MS schrieb am 8. Juni 2012:

    Und ist dieser Tausch jetzt ggf. eine Option für Jogi Löw? Neuer raus, Wiese rein? Halten kann der die 11er ja, der Tim, zumindest ist seine Quote in den letzten Jahren gefült besser als Neuers. Aber er muss ja uU. auch noch selbst schießen…

    Bei Büskens‘ Auswechslung dachte ich übrigens spontan: Damit ist die Niederlage eingewechselt. Einfach so. Und sah bei aller Schuldlosigkeit ja unglücklich aus, aber ein „warmer“ Torwart hätte vielleicht besser/richtiger/whatever gestanden und den Ball gehabt. Ich persönlich hätte das Risiko, zu spät zu sein, in Kauf genommen und noch 90 Sek. später gewechselt.

  3. René Martens schrieb am 14. Juni 2012:

    Der im Vorspann erwähnte Jungle-World-Text ist jetzt erschienen: http://ht.ly/bzED6

  4. Rundes Leder Browserdienst 25/12 | «Zum Runden Leder» schrieb am 18. Juni 2012:

    […] Bald wird es richtig spannend, wann ist wieder Elfmeterschiessen! […]

  5. 1ng0 schrieb am 27. Juni 2012:

    der erste löwe schießt vorbei
    der zweite knapp daneben
    der dritte in die wallachei
    so ist das löwenleben

    er stolpert, tändelt, wackelt rum
    voll angst zuckt ihm die mähne
    und ist der spuk dann endlich um
    verdrückt er manche träne

    dabei gilt er als königstier
    so stark, so schön, so weise
    doch elfer sind nicht sein pläsier
    da ist der löwe scheiße

  6. boheme schrieb am 21. Dezember 2015:

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