WM 2010: Ballack verlässt als Sieger und mit Granulat auf der Stirn den Moskauer Kunstrasen
von Oliver Fritsch
Das Live-Protokoll
16:57 Deutschland also mit seinen besten Kräften. Béla Réthy nicht zu vergessen, der Reporter gewordenen Wikipedia des ZDF.
16:59 Das Spiel steht unter Leitung von Massimo “Effenberg†Busacca (hier, auf einem älteren Bild, übt er noch).
17:01 Die Hymnen … Sorry, Magister Haydn. Musikalisch steht es 1:0 für Russland (Weiterlesen …)
Russland-Spanien 0:3
von Oliver Fritsch
Das war mal ein Machtwort der Spanier. Obwohl vermeintlich gehandicapt durch den Ausfall ihres besten Torschützen Villa noch in der ersten Halbzeit zogen sie ihre Linie stilgetreu durch und beließen es gnädig beim 3:0 durch Tore von reinster Schönheit und Eleganz. Die hoch eingeschätzten Russen haben in der zweiten Halbzeit gespielt, als hätten die Spanier ihnen die Augen verbunden (Weiterlesen …)
Holland-Russland 1:3 n.V.
von Oliver Fritsch
The Great Hiddink. Ist der Weltenbummler Hiddink auf dem Weg zu seinem ersten Titel (holländische Vereinsmannschaften ausgenommen)? Mit dem Sieg über seine viel gelobten Landsmänner haben er und seine Russen Fußball-Europa sehr beeindruckt. Nicht nur dass sie gegen einen Favoriten gewonnen haben, auch die Art des Sieges macht Lust auf mehr (Weiterlesen …)
Russland-Schweden 2:0
von Oliver Fritsch
Guus Hiddink hat’s wieder geschafft. Der Trainer, von dem der australische Stürmer Mark Viduka sagte, er habe sie auf die WM 2006 wie auf einen Krieg vorbereitet, macht aus (Verzeihung, ist nicht so gemeint) Dreck Zuckersteine. Mit Südkorea ins WM-Halbfinale 02, mit Australien Italien im WM-Achtelfinale 08 fast vom Weg zum Titel abgebracht, und wohin geht’s dieses Jahr? Die Russen sind nicht chancenlos gegen Holland. Klingt wie eine Selbstverständlichkeit, jedoch haben sie allen anderen Teams etwas voraus: So schnell, präzise und direkt kombiniert sonst keiner bei Positionsangriffen (Weiterlesen …)
Russland-Griechenland 1:0
von Oliver Fritsch
Das Spiel war offener und offensiver als erwartet. Die Russen suchten 90 Minuten den Weg zum Tor (gerade nach dem 1:0), aber auch die Griechen haben den Sieg gewollt. Allerdings waren beide Mannschaften vor dem Tor so ungeschickt, dass es einem die Fußnägel hochrollte. Die Russen verdaddelten in der zweiten Halbzeit jeden Konter. Und was ist aus dem EM-Gespenst Charisteas geworden? Charitas wäre der bessere Name. (Weiterlesen …)
