HSV besiegt Bayern: Unwucht im Badstuber-Müller-Förderverein
von Oliver Fritsch
Aus dem Volkspark Uli Hoeneß, das Stimmungsbarometer des FC Bayern, gab sich nach der 0:1-Niederlage in Hamburg gelassen. In der Mixed Zone hatte er einige Fragen nach Zé Roberto zu beantworten, den er im Sommer nach Hamburg ziehen ließ. Er hatte ihm einen Vertrag über ein Jahr Laufzeit angeboten. Der HSV wollte den 35-jährigen zwölf Monate länger binden, was den Ausschlag gab (Weiterlesen …)
Ungestillter Titelhunger in Hamburg
von Oliver Fritsch
Aus dem Volkspark „Spitzenreiter, Spitzenreiter!“, schallte es gestern durchs Hamburger Stadion. Wie immer nach HSV-Siegen war die Laune bestens, obwohl der 3:1-Sieg gegen Köln einer allenfalls durchschnittlichen Leistung entsprang. Die erste Halbzeit war sogar bemerkenswert schwach und tempoarm, das Führungstor Paolo Guerreros fiel nicht durch einen Spielzug oder nach einem Eckball, sondern wegen eines Ballverlusts des Kölner Innenverteidigers Pedro Geromel. Es war fast die einzige Offensivaktion der Hamburger. Erst nach dem Seitenwechsel zogen sie an und erspielten sich einige Chancen. Guerreros folgerichtiges 2:0 hätte Schiedsrichter Felix Brych aber nicht anerkennen dürfen, weil Zé Roberto im Abseits stand (so wie manch anderer Schiedsrichter vor dem ersten Tor Foul gepfiffen hätte) (Weiterlesen …)
Sonntagsspiel: Zu Kompromissen ist nur eine Seite bereit
von Oliver Fritsch
Reiner Grundmann vom „Bündnis Sonntag nicht vor 17.30“ hat mir gechattet, dass zum ersten Heimspiel des SC Schaffrath in der neuen Saison rund 50 Zuschauer gekommen sind. Das ist etwas unter Durchschnitt. Bedenkt man: erstes Heimspiel, gutes Wetter, zudem einen der Favoriten zu Gast, die SG Preußen – dann ist „etwas unter Durchschnitt“ natürlich eine Enttäuschung. Hintergrund: Schalke 04 hatte am Sonntag ein Heimspiel, das Derby gegen Bochum. Grundmann, der mit der Videokamera hinter dem Preußen-Tor stand (und bei der 0:2-Niederlage leer ausging), schreibt: „Ich weiß von einigen Leuten, die sonst immer kommen, dass sie schon am frühen Nachmittag zur Arena sind. (Weiterlesen …)
Wolfsburg und Stuttgart gehen mit Tempo in die neue Saison
von Oliver Fritsch
Hab ich das geträumt … oder hab ich gestern (nach Bayern gegen Hoffenheim im Dezember 2008) das zweitbeste Bundesliga-Spiel meines Lebens gesehen? Die Wolfsburger scheinen jedenfalls da weiterzumachen, wo sie im Mai aufgehört hatten. Wuchtiger Angriffsfußball, dennoch eilen nach Ballverlust rasch acht bis neun Spieler hinter Ballhöhe. Zwei Giftzwerge im defensiven Mittelfeld, Josué und Karim Ziani. Und zwei Stürmer, von denen ich noch immer nicht weiß, wen ich für den besseren halten soll, wer noch stärker als der andere ist (Weiterlesen …)
„In der Sportschau wollen die Leute nicht so lange bequatscht werden, am Sonntagabend ist das anders.“ Darauf hofft Reinhold Beckmann, einer von sieben Moderatoren, die ab 2. August im Wechsel sonntags um 21.45 Uhr den renovierten Sportclub des NDR präsentieren. „Hintergründig“ solle die Sendung werden, die bisher um 22.45 Uhr startete, sagt Beckmann (Weiterlesen …)
Eine Familie kann man nicht reformieren
von Oliver Fritsch
Jürgen Klinsmann ist entlassen, die Entscheidung ist richtig. Richtig deswegen, weil Klinsmann im Verein ohne Verbündete dastand. In einer solchen Situation ist fast jede neue Lösung eine bessere Lösung – selbst wenn sie Jupp Heynckes heißt. Heynckes ist ein Trainerrentner, seine beste Zeit liegt in den 80ern. Zuletzt ist er in Schalke (2004) und Mönchengladbach (2007) gescheitert, selbst vom Altherrenmacho Rudi Assauer musste er sich Antiquiertheit vorwerfen lassen. Sein Champions-League-Sieg mit Real Madrid 1998 gilt als Ausrutscher, populär ist das Zitat seines Spielers Clarence Seedorf: „Wir haben nicht wegen, sondern trotz Heynckes gewonnen.“ Eintracht-Frankfurt-Fans legen Heynckes noch immer nahe, nicht nach Hessen einzureisen, nachdem er in den 90ern aus dem Spitzenklub Eintracht einen Abstiegskandidaten machte (Weiterlesen …)
Auch Symbolik hat Bedeutung
von Günter Clobes
Es gärt an der Fußballbasis. Doch wird aus Wut auch alles gut? In der Frage der neuen Anstoßzeiten in der Bundesliga am Sonntag machen die Amateurvereine zaghaft, aber trotzdem deutlich mobil.
Im Fußballkreis Gelsenkirchen/Gladbeck/Kirchhellen etwa hat es auf dem Staffeltag soeben ein erstes Signal gegeben. 39 von 52 Vereinen haben sich dafür ausgesprochen, zum Auftakt der Rückrunde in den Kreisligen am 1. März nicht anzutreten. Eine Entscheidung soll diese Woche fallen. Selbst wenn die “Rebellen” die Erfolgsaussichten ihrer Aktion nicht als sonderlich hoch einschätzen, zeigt das ganze erneut die Kluft, die zwischen DFB und seinen Mitgliedern an der Basis weiter wächst.
Wenn der DFB glaubt, das auf die DFL abwälzen zu können, wäre er auf dem Holzweg. Erstens ist er an der Entstehung der DFL – sagen wir’s einmal freundlich – nicht ganz unbeteiligt; zweitens saugt er selbst – nochmals freundlich – ziemlich viel Honig aus dieser Rechte- und Verwertungsorganisation; und drittens – jetzt nicht freundlich – steht er seinen Mitgliedern gegenüber in einer Verantwortung, die nicht nur in Festreden und Kampagnen zum Ausdruck kommen darf. Wenn es dem DFB ernst ist, eine wichtige gesellschaftliche Rolle zu spielen (“Wer holt die Kinder von der Straße?”), dann muss er sich auch um die Anliegen, wenn nicht sogar Not derer kümmern, die die tatsächliche Arbeit auf der lokalen Ebene machen. In diesem Falle hätte das mindestens bedeutet, die Frage der Sonntagsspiele in der Bundesliga höher zu hängen und Einfluss auf die DFL zu nehmen. Sich jetzt nur wegzuducken und auf den Abzug des Gewitters zu hoffen, ist eine riskante Strategie. Auch wenn die Ausstandsdrohung in Gelsenkirchen und Umgebung jetzt vielleicht erst einmal nur symbolisch erscheint, ist Obacht geboten. Denn wenn die Basis nicht mehr will, ist selbst die mächtigste Organisation irgendwann gefährdet.
Wer hat dem Wutgickel Beckenbauer Lockerheit nachgesagt?
von Oliver Fritsch
Willkommen zum Live-Twitter Bayern gegen Dortmund, die Konkurrenz hat gestern und vorgestern nicht gewonnen, wirds zum Spieltag der Bayern?
Kuck ich ausm Fenster auf die Straßen des Kiez sehe ich nur gesenkte Köpfe. St. Pauli spielt gegen Greuther Fürth. Greuther führt. 3:0
Fußballphysiognomie – Jürgen Klinsmann beweist es: Ein Jahr Trainersein bei Bayern München bedeutet sieben Menschenjahre (Weiterlesen …)
Live-Protokoll Schalke gegen Werder 1:0
von Oliver Fritsch
Aus meinem Live Blog für Zeit Online (per copy & paste):
Fazit Schlechtes Spiel. Miese erste Halbzeit, leichte Erhöhung der Aktivität und der Dramatik in der zweiten. Eine Schande, dass die Schalker für eine solche Leistung drei Heimpunkte bekommen. Man hätte sie wegen Passivität disqualifizieren müssen. Von den schön stürmenden Bremern der vergangenen Jahre ist auch nicht mehr viel zu sehen. Diego und Pizarro fehlen zudem. Seltsam oder auch bezeichnend, dass sich die Bremer nach dem Spiel selbst loben. Es gab so gut wie keine Strafraumszenen, Flanken erreichten allenfalls Kniehöhe. Technische Fehler, ungenaue Schüsse ausgehend von Spielfeldkoordinaten, von denen man nicht schießt, wenn kein Engländer im Tor steht. Und das gilt für beide Seiten. Von den ehemaligen, aktuellen und künftigen deutschen Nationalspielern (Westermann, Asamoah, Kuranyi, Mertesacker, Özil und vor allen Frings) wollen wir besser nicht reden. Zugegeben, sie waren wie alle bemüht, und es wurde gegrätscht und verteidigt. Aber heute sahen wir in der Tat den 9. gegen den 10. der Tabelle. Mittelmaß. Kampf. Unzulänglichkeit. Wovor hatten die Spieler Angst? Es geht ja nicht gegen den Abstieg.
Ganz schwach auch wieder der Schiedsrichter (Drees). Mindestens zehn Pfiffe, also Freistöße, zuviel. Mindestens. Die Bundesliga – ein Paradies für Faller wie Asamoah. Eigentlich müssten die Schiedsrichter pro Spiel fünf Elfmeter ahnden, wenn sie im Strafraum die selben Maßstäben anlegen würden wie außerhalb des Strafraums. Aber dafür fehlt ihnen das Rückgrat. Und sie bestreiten es auch vehement, dass sie zwei “Foul-Zonen” kennen. Klar, müssen sie ja auch, wäre ja nicht regelkonform. Außerdem, warum gibt es so gut wie immer drei Minuten Nachspielzeit in der zweiten Halbzeit (übrigens so gut wie nie in der ersten) – unabhängig von dem, was passiert?
Ich hör jetzt auf, aber Sie können gerne kommentieren, wenn Sie sich registrieren. Ich freue mich über jede Wortmeldung. Haben Sie anderes gesehen als ich?
Endstand Schalke-Bremen 1:0 Nach drei Minuten Nachspielzeit, keiner weiß, warum so viel. Fazit folgt sogleich.
87′ Die Schlussphase ist wieder elendig. Schalke gelingen keine Konter, Bremen schafft es nicht in den Strafraum. Almeida schießt aus fünfunddreißig Metern. Ist das Optimismus oder Verzweiflung?
82′ Werders Tormann Wiese klärt zwanzig Meter vor dem Tor. Wäre fast unter dem Ball durchgesprungen. Stürmerwechsel Bremen: Harnik,der Österreicher, für Rosenberg, der heute gespielt hat wie ein Österreicher. Bei Schalke Sanchez für Farfan.
80′ Wenn die Schalker zu kontern versuchen, sieht das aus, als würden sie nicht wissen, dass es einen zweiten Gang gibt.
74′ Schaaf wechsel Bremens Abwehrchef Naldo aus (Niemeyer ersetzt ihn). Mit Marcel Reif weiß ich nicht, warum. Verletzt? Taktischer Wechsel? Ich würde ja Frings rausholen. Gelb für Jones wegen einer fiesen Bodenaktion.
72′ Frings vergisst beim Dribbling den Ball. Engelaars Laufstil eine Mischung aus Elefant, Pferd und Storch (SZ).
69′ Gute Gelegenheit zum Ausgleich: Özil-Freistoß fällt auf Naldos Schienbein, das den Ball leicht Richtung Tor beschleunigt. Aber wozu hat Neuer Hände?
65′ Bremens Linksverteidiger Boenisch, bereits mit Gelb verwarnt, mit dem x-ten Foul “muss” ausgewechselt werden, und Pasanen nimmt seine Position ein. Oft waren Boenischs Fouls aber nicht so hart wie der Schiedsrichter und Marcel Reif es werteten. Asamoah fällt nun mal gern dramatisch.
61′ Rakitic geht, und Engelaar, der Mann mit dem wunderbaren Vornamen Orlando, kommt.
54′ Es kommt Musik ins Spiel. Zum ersten Mal muss Schalkes Keeper Neuer eingreifen und Rosenbergs Schuss entschärfen. Özil walzerte sich zuvor durch die Abwehr.
48′ Tor für Schalke 1:0 Nach einem sanften Freistoß von Farfan köpft Höwedes ins lange Eck. Es konnte nur nach einem Standard ein Tor fallen.
47′ Boenisch mit zwei groben Szenen: einmal gegen den Ball einmal gegen Rafinha.
16:28 Entnehme Twitter, dass Peter Lövenkrands heute für Newcastle United ein Tor geschossen hat. Kennt Ihr den Namen, liebe Schalker? Kuranyi, heute mit besonders feinem Bartstrich, kommt für Altintop. Wird mit leichten Pfiffen empfangen, aber ich hab auch mindestens ein halbes Dutzend Leute applaudieren hören.
Halbzeit 0:0 Erster Akt des Trauerspiels vorüber. Beide Mannschaften hängt die Angst sichtbar hinten aus den Hosen raus. Jeweils nur eine halbe Chance. Enorm viele Fehlpässe in den Mittelfeldern, schwacher Spielaufbau. Kaum mal ein Dribbling, nicht mal ein gefährlicher Schuss. Und was will Frings? Der kann doch in dieser Verfassung nicht für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen. Gut, er kämpft, aber er kriegt ja nicht einen Ball zum Mitspieler.
Ich glaub, ich schalte um. Vor allem brauch ich nen Kaffee und ein bisschen Bewegung, bevor mir die Augen zufallen.
16:12 Wieso hat Schalke eigentlich Fabian Ernst verkauft? So kurz vor Ende der Transferperiode. Er war doch Stammspieler.
Jubel, als das Gegentor für Hoffenheim durchgesagt wird.
38′ Es ist ein schlimmes Spiel. Soeben hat Kobiashvili einen Freistoß vors Bremer Tor flanken wollen, und der Ball hat den Boden kaum verlassen. Danach hat Mertesacker wieder einen langen Pass auf die Schalker Verteidigung geknorzt.
32′ Ein Lichtblick in diesem Spiel der Mutlosen: Ivan Rakitic geht durch zwei Gegner durch und versucht es aus spitzem Winkel. Tim Wiese darf endlich fliiiegen. Wollt schon sagen: Rakitic, der mit Kroatien eine starke EM spielte, kanns doch nicht verlernt haben.
29′ Erste Pfiffe gegen Schalke – Rückpass von der Mittellinie.
26′ Ach, Du grüne Neune! Asamoah schießt mit seinem starken Fuß von der Strafraumecke. Der Ball trifft die Eckfahne. Sowas nennt sich Stürmer, sowas nennt sich (Ex-)Nationalspieler.
19′ Özil schlägt gute Ecken. Vielleicht ein Grund mehr dafür, dass man sich auf den deutschen Nationalspieler Özil freuen sollten. Löw hat ihn am Donnerstag für das Norwegen-Spiel nächsten Mittwoch nominiert. Er war ja auch bei der Türkei im Gespräch. Lies FAZ.
15′ Bremen ist bislang die “Heimmannschaft”: mehr Ballbesitz, mehr Drang nach vorne, eine Kopfballchance durch Naldo nach einem Eckball. Allerdings sehen wir viele leichte Ballverluste von Frings, Baumann, Metzelder, der vorhin den Ball unbedrängt ins Nichts gepasst hat. Viele Unterbrechungen durch den Schiedsrichter – erstens weil ordentlich gegrätscht wird (schieben wir es mal auf den Regen), zweitens weil ein deutscher Schiedsrichter pfeift. Stöhn.
Die Aufstellungen schnell nachgereicht:
Schalke: Neuer – Westermann, Bordon, Höwedes, Rafinha – Jones, Kobiashvili, Rakitic – Farfan, Altintop, Asamoah (Kevin Kuranyi sitzt auf der Bank)
Bremen: Wiese – Boenisch, Naldo, Mertesacker, Fritz – Baumann, Frings, Tzilois, Özil – Almeida, Rosenberg
Schiedsrichter: Jochen Drees
Zuschauer: 61.673 (ausverkauft)
15:22 Ich sitze auf dem Sofa und freue mich mit Ihnen, liebe Leser, auf das Spiel. Natürlich auf Ihre Kommentare. Wir haben uns für Schalke gegen Werder entschieden, weil in diesem Match die meiste Brisanz liegt; lesen Sie auch den Vorbericht der SZ. Beide Klubs spüren, dass sie an einer Epochenschwelle stehen könnten. Sehen wir gleich zwei Fußballruinen? Was besonders bei Werder zu fürchten ist, denn es ist die Mannschaft, die bis vor kurzem Liebling der Ästheten war (bis Hoffenheim kam und sie ablöste). Ohne dass mein Herz für Bremen schlägt – man musste seine Spielweise, von der noch immer Spuren zu erkennen sind, einfach mögen. Über Schalke will ich nicht viel sagen, denn ich möchte keine religiösen Gefühle verletzen.
Interessant ist natürlich auch die Partie Gladbach gegen Hoffenheim, Letzter gegen Erster, Geschichte gegen Gegenwart, Tradition gegen Emporkömmling.
15:13 Haben sich Bremen und Schalke in den vergangenen daran verhoben, Bayern München Konkurrenz zu machen? Ist es nur eine schwache Saison oder werden die beiden Klubs Hoffenheim, Wolfsburg, Hertha und Hamburg dauerhaft den Vortritt lassen? Oder können beide die Saison noch retten? Bremen hat man ja schon häufiger zu früh abgeschrieben. Und die Verantwortlichen reden ja noch immer von den “internationalen Plätzen”.
15:10 Moin moin
Ein Live-Spiel gegen die Sportschau – widerwärtig!
von Oliver Fritsch
Im deutschen Profifußball ist die Meinung Konsens, dass einem die Politik das Leben schwer macht. Überall Standortnachteile, die es zu bekämpfen gilt (die Vorteile fallen ihnen selten ein). Auf dem Sportbusiness-Kongress (Spobis) in München Anfang dieser Woche bekräftigte der DFL-Chef Christian Seifert auf dem Podium, dass die DFL an zwei politischen Fronten aktiv werden wolle: Die Länder wolle man dazu drängen, den umstrittenen Glückspielstaatsvertrag noch in diesem Jahr zu reformieren, der dem Staat das Monopol einräumt und die Sponsoring-Einnahmen der Liga verringert. Und die 20-Uhr-Grenze werde die Liga „juristisch klären“ lassen (Weiterlesen …)
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